Girokonto für Freiberufler

Architekt, Arzt, Anwalt – so unterschiedlich freie Berufe auch sind, benötigen sie doch alle eine solide Basis für die Finanzen. In der Regel übernimmt das Girokonto für Freiberufler diese Aufgabe. Hier gehen Gelder ein oder werden als Ausgabe gebucht, sind Kartenzahlungen möglich und lassen sich teils sogar Umsatzanalysen aufrufen. Denn inzwischen stellen die Konten weit mehr dar als nur ein reines Zahlungsinstrument. Unser Girokontovergleich für Freiberufler zeigt: Viele Angebote bieten einen großen Funktionsumfang, sparen damit wertvolle Zeit und geben Raum für die wichtigen Dinge des Lebens.

Die Eckpunkte zu den Girokonten für Freiberufler haben wir in einer Übersicht gebündelt. Einige Konten sind hier bereits als „Empfehlung der Redaktion“ gekennzeichnet und damit ganz sicher einen Blick wert. Generell gilt: In der Liste finden Sie alle Informationen zu den Kosten, den Karten, Aktionen und dem Thema Sicherheit. Vor allem aber: Sie können die Detailseite zum Konto aufrufen und sich ein noch umfassenderes Bild von dem jeweiligen Angebot machen. Sprechen ein oder zwei Konten Sie an: Perfekt! Dann ermöglicht ein Mausklick auf den Button „Zur Bank“, die Entscheidung zu untermauern und gegebenenfalls direkt das Konto zu eröffnen.

4,90€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
13,15 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
7,00€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
0,00 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Negativ­zinsen p.a.
0,00 %
0,00€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
9,95 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
0,00€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
11,00 %
Mindest­gehalts­eingang
300,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
9,00€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
11,00 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
0,00€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
0,00 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Negativ­zinsen p.a.
0,00 %
5,00€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
0,00 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
5,00€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
0,00 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
Bonus:Kostenloses Wunschdesign für Neukunden
9,00€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
0,00 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
9,90€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
13,15 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
90,00€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
0,00 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
5,90€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
9,95 %
Mindest­gehalts­eingang
5.000,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
Bonus:
9,90€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
0,00 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
0,00€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
13,15 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
29,90€mtl. Grundgebühr
/
Dispo­zinsen p.a.
0,00 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Negativ­zinsen p.a.
0,00 %
Bonus:100 Euro Neukundenbonus + 40% Rabatt auf die Kontoführungsgebühren!
15,00€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
0,00 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
13,00€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
11,00 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
12,90€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
8,75 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Negativ­zinsen p.a.
0,00 %
16,90€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
13,15 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
16,90€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
0,00 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
24,00€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
0,00 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Negativ­zinsen p.a.
0,00 %
10,00€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
9,95 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
18,00€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
0,00 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %
12,90€mtl. Grundgebühr
Dispo­zinsen p.a.
9,95 %
Mindest­gehalts­eingang
0,00 €
Guthaben­zinsen p.a.
0,00 %

Wir haben insgesamt 24 Produkte für Sie im Vergleich.

Darauf sollten Sie bei einem Girokonto für Freiberufler achten

Worauf bei einem Girokontovergleich für Freiberufler geachtet werden sollte, richtet sich in erster Linie nach den eigenen Wünschen oder vielmehr den Erfordernissen, die ein solches Konto mitbringen muss, um perfekt zu passen. Das ist sehr individuell gefärbt. Doch es gibt einige Facetten, die grundsätzlich abgeklopft werden sollten, ehe man ins Detail geht.

Die Kosten

Wichtig, aber nicht zwangsläufig ausschlaggebend, wenn das übrige Paket „stimmt“: die Kosten. Sie gliedern sich in mehrere Posten. Angefangen bei der monatlichen Grundgebühr, über mögliche Kartengebühren bis hin zu Transaktionskosten und Überziehungszinsen. Hinweise zur Kontoführungsgebühr finden Sie direkt in der Übersicht unseres Girokontovergleichs für Freiberufler. Dieser Wert ist wichtig, relativiert sich aber mitunter, wenn man die übrigen Kostenbausteine mit in die Rechnung einbezieht.

Beispiel: Sie zahlen 10 Euro monatlich für das Girokonto für Freiberufler. Dafür sind sämtliche Buchungen bereits in der Pauschale enthalten. Beim kostenlosen Konto für Freiberufler wiederum fallen je Transaktion Kosten von 0,15 Euro an. Spätestens nach 67 Überweisungen, Dauerauftrags- oder Lastschriftausführungen ist das vermeintlich günstige Konto teurer. Fazit: Es rechnet sich, alle Kosten im Blick zu haben. Ideal ist es, wenn man unter mehreren Kontomodellen wählen und bei Bedarf „aufstocken“ kann.

Zinsen

Berücksichtigen sollte man überdies, wie hoch die Zinsen sind, sollte man das Konto überziehen – und ob überhaupt Kontoüberziehungen möglich sind. Das kann passieren, wenn Kunden nicht pünktlich zahlen oder größere Investitionen nötig sind. Oder anders ausgedrückt: Niemand ist davor gefeit. Daher sollte man auch auf günstige Sollzinsen achten.

Guthabenzinsen auf der anderen Seite sind – der Name verrät es schon – immer gut, allerdings eher die Ausnahme. Zu finden sind sie ab und an beim Kartenkonto oder aber einem Sparkonto, das mit dem Freiberuflerkonto eröffnet wird.

Bankkarten

Die zweite Frage, die sich Freiberufler bei einem Girokonto stellen müssen: Welche (Bank-)Karten benötige ich? Das hängt davon ab, welchen Beruf man ausübt. Wer etwa Kunden zum Geschäftsessen ausführt, sollte eine girocard oder eine Kreditkarte im Portemonnaie haben. Unser Kontovergleich zeigt, welche Karten angeboten werden – auch als virtuelle Karte –, wie hoch die mögliche Grundgebühr ist und welche Gebühren bei Kartenzahlungen oder Barverfügungen in Rechnung gestellt werden.

Eine breit gefächerte Auswahl an Funktionen

Zu den Grundpfeilern eines guten Girokontos speziell für Freiberufler gesellen sich seit Jahren immer mehr weitere Funktionen und/oder Optionen. Jede einzelne davon hat ihre Berechtigung, ist aber nicht für jeden von Belang. Wir empfehlen daher, den Leistungskatalog der einzelnen Angebote und Kontomodelle genau zu studieren. Auch hier wieder der Tipp: Unser Vergleich bietet Ihnen eine optimale Grundlage, die Sie mit einem Blick auf die Seite der Bank vertiefen können und sollten.

Was wird Freiberuflern denn nun geboten? Hier ein kleiner Ausschnitt mit den wichtigsten Zusatzfunktionen.

  • Unterkonten: Klingt banal, erweist sich im Alltag aber als enorm wichtig. Denn mit mehreren Unterkonten können Sie perfekt budgetieren. Ein Unterkonto für laufende Kosten, eines für geplante Investitionen, eines zum Sparen – nur um ein paar Beispiele zu nennen. Die genaue Aufteilung obliegt jedem selbst. Ziel sollte sein, die Geschäftsausgaben und den Geldfluss möglichst übersichtlich abzubilden.
  • Anbindung an Buchhaltungssoftware: Das Geschäftskonto an die Buchhaltung anbinden zu können, erlaubt es, viele zeitraubende Vorgänge zu automatisieren. Das Zusammenspiel von Konto und Software spart etwa den händischen Abgleich, ob Rechnungen gebucht sind. Alle wichtigen Daten stehen zudem in Echtzeit zur Verfügung.
  • Automatische Mehrwertsteuerberechnung: Im Kontext der Buchhaltung steht auch die automatische Mehrwertsteuerberechnung von Zahlungseingängen und Geldausgängen. Die Konto-App berechnet die jeweilige Mehrwertsteuer und bucht sie in ein dafür vorgesehenes Unterkonto. Eine Erleichterung beim leidigen Thema Umsatzsteuer und Finanzamt.
  • Export von Kontoauszügen: Eine weitere Hilfe bei der Buchhaltung ist der Export von Kontoauszügen. Statt jeden Monat erst die Kontoauszüge herunterzuladen, auszudrucken und weiterzuleiten, kann man bei einigen Kontomodellen für Freiberufler die Kontoauszüge automatisch exportieren lassen – an den Buchhalter oder Steuerberater. Auch das spart Zeit.
  • Zahlungseingänge sortieren: Der nächste Aspekt mit Blick auf die Buchhaltung ist die Zuordnung von Zahlungseingängen. Indem Buchungen automatisch sortiert und auf Unterkonten verteilt werden, erhält man einen besseren Überblick und mehr Ordnung in den Finanzen.
  • Kontenzugriff: Hat nur eine Person Zugriff auf das Konto oder dürfen auch Geschäftspartner und Mitarbeiter auf das Konto für Freiberufler zugreifen? Welche Rechte können vergeben werden? Auch diese Frage muss geklärt werden, insbesondere, wenn man nicht als Einzelkämpfer unterwegs ist.
  • Kartenzahlungen akzeptieren: Je nach Geschäftsmodell kann es sinnvoll sein, auch Kartenzahlungen zu akzeptieren – und zwar so einfach wie möglich. Einige Anbieter bieten daher die Option, Zahlungen direkt über das Smartphone zu empfangen.
  • Finanz-KI: Künstliche Intelligenz ist derzeit in aller Munde. Im Finanzsektor kann sie helfen, nach bestimmten Buchungen zu suchen, etwa Ausgaben für bestimmte Produkte oder Transaktionen mit einem Kunden. Hier darf man auf die Entwicklung gespannt sein.
  • Kontowechselservice: Sie haben bereits ein Konto für Freiberufler, sind aber nicht zufrieden? Dann ist ein Kontowechselservice Gold wert. Er nimmt Ihnen viel Arbeit ab und erledigt den Umzug in den meisten Fällen weitgehend automatisiert.
  • Lokale IBANs und Zahlung in Landeswährung: Wenn Sie beruflich viel in der Welt unterwegs sind, kann es von Vorteil sein, mit einer lokalen IBAN (International Bank Account Number) zu agieren und Zahlungen direkt in Landeswährung auszuführen. Dieses Feature findet man insbesondere bei modernen Girokonten für Freiberufler.
  • Sparkonto: Wenn gelegentlich mal der eine oder andere Euro mehr auf dem Konto ist, sollte man das Geld nicht unverzinst liegen lassen. Verfügt das Kontomodell über ein integriertes Sparkonto, lassen sich auch Kleinstbeträge auf die hohe Kante legen.

Sicherheit, Service und Co.

Abgesehen von diesen teils speziellen Eigenschaften gibt es mit der Sicherheit, Cashback, Service und dem grünen Gewissen noch einige weitere Punkte, die bei einem Girokonto für Freiberufler wichtig sein könnten.

Bei der Sicherheit geht es einerseits um die Sicherheitsverfahren, damit Transaktionen nach neuesten Standards erfolgen. Andererseits spielt auch die Einlagensicherung eine Rolle. Optimal sind Konten, die nicht nur der gesetzlichen, sondern auch einer freiwilligen Einlagensicherung unterliegen.

Wie der Service geartet sein soll – persönlich, telefonisch, per App oder E-Mail – ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Das gilt ebenso für den Aspekt Ökologie. Ob nun für bestimmte Umsätze Bäume gepflanzt werden oder das Geld ökologisch, sozial oder anderweitig fair angelegt wird: Das ist dem eigenen Gewissen überlassen, für die Funktionalität des Kontos aber nicht bedeutsam. Auch Cashback, wenn man bei bestimmten Shops einkauft oder die Kreditkarte nutzt, sind nett, aber kein ausschlaggebendes Kriterium.

Fazit

Sie haben als Freiberufler mittlerweile die Chance, ihrem Girokonto eine ganz individuelle Klaviatur zu verpassen. Nutzen Sie diese Chance mit unserem Kontovergleich.